Scheidungskostenrechner


für eine Einschätzung der ungefähren Scheidungskosten


Ihre Angaben
Nettoeinkommen Ehemann

Nettoeinkommen Ehefrau
Anzahl minderjährige Kinder

 

Ihre Scheidungskosten  (siehe Erläuterungen unten)
Kosten:

mit Reduzierung

ohne Reduzierung

Gerichtsgebühr *

 

 

Anwaltsgebühren

 

 

Gesamt

 

Tipp: Unterbleibt der Versorgungsausgleich, etwa weil die Ehe kurz war (bis zu 3 Jahre) oder ein notariell wirksamer Ausschluss vorliegt oder der Ausschluss im Scheidungstermin zu Protokoll erklärt wird, so wird

in der Regel für den Versorgungsausgleich nur der Mindestwert angesetzt. Das kann sich günstig auf die Gesamtkosten auswirken. Dieser Kostenrechner berücksichtigt nur diesen gesetzlichen Mindestwert.


Erläuterungen: Das Ergebnis stellt keine verbindliche Zusage der Scheidungskosten dar. Der letztendliche Gegenstandswert, von dem sich die Scheidungskosten ableiten, wird erst vom Gericht im Scheidungstermin ermittelt. Maßgebliche Faktoren für die Bestimmung des Gegenstandswertes sind vor allem das Nettoein-
kommen der Ehegatten und die Anzahl der unterhaltsberechtigten Kinder. Wird der Versorgungsausgleich durchgeführt, so erhöht sich das Ergebnis im Regelfall zumeist um ca. 5-15%. Sind insgesamt mehr als 2 Rentenanwartschaften auszugleichen,weil etwa außer den gesetzlichen Anwartschaften noch
Betriebs-, Privat- oder sonstige Anrechte vorhanden sind, können sich die Kosten darüber hinaus noch
erhöhen. Manche Gerichte nehmen eine Reduzierung des Gegenstandswertes bei einvernehmlichen
Scheidungen um bis zu 30% vor. Eine Garantie hierfür kann jedoch nicht gegeben werden. Das reduzierte
Ergebnis des Kostenrechners zeigt eine Absenkung des Gegenstandswertes um 30% an.


*Der Betrag entspricht einer Gerichtsgebühr. Bei Einleitung des Scheidungsverfahrens müssen zwei Gerichtsgebühren eingezahlt werden, da Gerichte nur gegen Vorkasse der insgesamt anfallenden zwei Gerichtsgebühren tätig werden. Bei Abschluss des Verfahrens werden die Gerichtskosten hälftig auf die
Eheleute aufgeteilt, so dass Ihnen Ihr Ehepartner eine Gerichtsgebühr erstatten muss.